Alfalfa

Alfalfa (Medicago Sativa) gehört zur Erbsenfamilie und ist somit eine Hülsenfrucht. Sie kann  weltweit und das ganze Jahr über gezüchtet werden, nahezu unabhängig von Temperatur oder Klima, und braucht nur 7 Tage bis zur Ernte.

Die winzige Sprosse ist die einzige Pflanze die nicht nur sämtliche essentiellen Fettsäuren sondern auch Vitamine besitzt – sogar B12.

Weitere gesundheitlichen Vorteile von Alfalfa:

Sie ist außerdem reich an Mineralstoffen (Kalium, Kalzium, Eisen und Zink), Spurenelementen, Beta-Karotenen, Folsäure, Chlorophyll, Phyto-Östrogene sowie Antioxidanten und Ballaststoffen.

Alfalfa im Salat oder auch Sandwich schmeckt nicht nur lecker sondern hilft ganz nebenbei auch noch vielerlei, unter anderem bei Harnwegsinfekten, Nieren-, Blasen- oder Prostataproblemen, Arthritis, Cholesterin und hohem Blutdruck.

Regelmäßiger Alfalfa-Genuss kann durch die enthaltenen Antioxidanten vorbeugend gegen Herzkrankheiten, Wechselbeschwerden, Osteoporose, Krebs und mehr wirken.

Wenn man die Sprossen ein paar Tage in indirektem Sonnenlicht wachsen lässt, entwickeln sie außerdem noch wertvolles Chlorophyll.

Alfalfa alkalisiert und entgiftet den Körper,  und unterstützt damit die Leber bei ihrer Arbeit.

Vorbehalt gibt es nur für Lupuspatienten (SLE); Alfalfa-Saft (also recht konzentriert und nicht nur ein paar Sprossen als Beilage) können eventuell den Zustand verschlechtern. Dies war allerdings zum Zeitpunkt dieses Artikels nicht wissenschaftlich erwiesen.

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